Weltausstellung und Stadt
Weltausstellung und Stadt
Die EXPO strahlt auf die Stadt aus. Erlebenswertes und Besonderes, Einmaliges
stattet die Stadt festlich aus. Der Besucher erlebt in Hannover auch eine andere
Sicht der Stadt von der Peripherie auf ihre Grenzen. Es ist notwendig, daß
Städte sich begrenzen - nicht immer weiter ausufernd Land verbrauchen und
dabei - abgesehen von den ökologischen Folgen - teuer zu bewirtschaften
sind. Stadtgrenzen können einen hohen ästhetischen Reiz entwickeln.
Alte Städtebilder kommen in den Sinn; ihre Grenzen waren Schutzmauern vor
der Außenwelt. Heute gilt es durch gestaltete, gefaßte Ränder
und Übergänge die Außenwelt vor der Stadt zu schützen.
Herrenhausen
In der Leinemasch, am Kronsberg und auch am Mittellandkanal wird dieses Thema
visualisiert. Entlang der Leineaue entsteht eine Erlebnislinie von Herrenhausen
bis zur Messe/ EXPO - mit den zahlreichen bestehenden Einrichtungen und angereichert
mit Exponaten und Ereignissen.
Leinemasch
Später ein Teil des Erholungs- und Freizeitraums in der Stadt. Erschlossen
im Einzelnen durch ein Promenadensystem für das ruhige, flanierende Erleben,
ständig vernetzt mit der Schnellverbindung Stadtbahn, diese vernetzt mit
der Rapidverbindung S-Bahn. In diesem Netz aus schnellen und ruhigen Verbindungen kann
sich der auswärtige Besucher wie auch der Hannoveraner nach Wahl bewegen.
Messe
Auch hier keine "Brache", kein unnötiger Verbrauch - nur Verbesserung, Aktualisierung
von Vorhandenem.
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